Published On: 28.03.2024Categories: Investor Relations1,5 min read297 words

Vorläufige Jahreszahlen 2023 und Ausblick

Der Konzernumsatz der Plan Optik AG ist im Geschäftsjahr 2023 nach vorläufigen Zahlen von TEUR 11.466 auf TEUR 13.253 und damit um TEUR 1.787 gestiegen. Bereits im Jahr 2022 war der Konzernumsatz um TEUR 1.999 gestiegen. Das starke Wachstum im Jahr 2023 ist größtenteils auf erfolgreiche medizinische und pharmazeutische Produkte im Geschäftsfeld der Mikrofluidik zurückzuführen. Darüber hinaus hat die gute Entwicklung im Geschäftsfeld der Carrier Wafer maßgeblich zu dem Umsatzwachstum beigetragen. Carrier Wafer werden zur Produktion in der Halbleiterindustrie eingesetzt.

Das EBITDA stieg im Geschäftsjahr 2023 im Konzern nach vorläufigen Zahlen auf TEUR 3.075, nachdem es im Vorjahr noch bei TEUR 2.748 gelegen hatte. Die EBITDA-Marge lag damit bei 23%. Das EBIT stieg von TEUR 2.040 auf TEUR 2.320 und das EBT von TEUR 1.981 auf TEUR 2.298.

Während der Vorstand für die Jahre ab 2025 von einer Fortsetzung dieser erfolgreichen Entwicklung ausgeht, wird für das laufende Geschäftsjahr 2024 vorübergehend von einem deutlichen Rückgang bei Umsatz und Ergebnis im Konzern ausgegangen. Mehrere Kunden hatten angekündigt, ihre Lagerbestände zu reduzieren. Dies wird aus heutiger Sicht zu einmaligen Umsatzverschiebungen führen. Vorräte werden derzeit branchenübergreifend reduziert, nachdem Materiallieferungen weltweit wieder sicherer geworden sind.

Ab dem Jahr 2025 erwartet der Vorstand nach der abgeschlossenen Bereinigung der Kundenlager für den Konzern wieder deutlich steigende Umsätze und Gewinne und die Rückkehr zu dem bislang geplanten Wachstumspfad. Denn gleichzeitig mit der erwarteten Rückkehr der bestehenden Kunden zu den gewohnten Bestellungen starten dann voraussichtlich zusätzlich weitere Kunden mit der Serienfertigung auf Basis von mikrostrukturierten Elementen und Komponenten von Plan Optik.

Um die für die kommenden Jahre prognostizierte Nachfrage bedienen zu können, werden derzeit konzernübergreifend die Fertigungskapazitäten ausgebaut. In dem Zusammenhang wurden zuletzt auch die Fertigungsflächen am Standort Ungarn deutlich vergrößert.

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Stefan Thoma

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Disclaimer für zukunftsgerichtete Aussagen

Die auf dieser Website bereitgestellten Dokumente enthalten Aussagen, die sich auf unseren künftigen Geschäftsverlauf und künftige finanzielle Leistungen sowie auf künftige den PLANOPTIK Konzern betreffende Vorgänge oder Entwicklungen beziehen und zukunftsgerichtete Aussagen darstellen können. Diese Aussagen sind erkennbar an Formulierungen wie „erwarten“, „wollen“, „antizipieren“, „beabsichtigen“, „planen“, „glauben“, „anstreben“, „einschätzen“, „werden“ und „vorher­sagen“ oder an ähnlichen Begriffen. Wir werden gegebenenfalls auch in anderen Berichten, in Präsentationen, in Unterlagen, die an Aktionäre verschickt werden, und in Pressemitteilungen zukunftsgerichtete Aussagen tätigen. Des Weiteren können von Zeit zu Zeit unsere Vertreter zukunftsgerichtete Aussagen mündlich machen. Solche Aussagen beruhen auf den gegenwärtigen Erwartungen und bestimmten Annahmen des PLANOPTIK-Managements, von denen zahlreiche außerhalb des Einflussbereichs von PLANOPTIK liegen. Sie unterliegen daher einer Vielzahl von Risiken, Ungewissheiten und Faktoren, die in Veröffentlichungen – insbesondere in den Abschnitten „Chancen und Risiken“ des Lageberichts im Geschäftsbericht sowie des Zwischenlageberichts im Halbjahresbericht – beschrie­ben werden, sich aber nicht auf solche beschränken. Sollten sich eines oder mehrere dieser Risiken oder Ungewissheiten realisieren oder sollte es sich erweisen, dass die zugrunde liegenden Erwartungen nicht eintreten beziehungsweise Annahmen nicht korrekt waren, können die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen und Erfolge von PLANOPTIK (sowohl negativ als auch positiv) wesentlich von denjenigen Ergebnissen abweichen, die ausdrücklich oder implizit in der zukunfts­gerichteten Aussage genannt worden sind. PLANOPTIK übernimmt keine Verpflichtung und beabsichtigt auch nicht, diese zukunftsgerich­teten Aussagen zu aktualisieren oder bei einer anderen als der erwarteten Entwicklung zu korrigieren.

Dieses Dokument liegt ebenfalls in englischer Übersetzung vor, bei Abweichungen geht die deutsche maßgebliche Fassung des Dokuments der englischen Übersetzung vor. Aus technischen Gründen kann es zu Abweichungen zwischen den in diesem Dokument enthaltenen und den aufgrund gesetzlicher Vorgaben veröffentlichten Rechnungslegungsunterlagen kommen.

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