Published On: 19.02.2024Categories: Investor Relations1,1 min read228 words

Produktionserweiterung und Ausbau des Standorts Ungarn

Der Plan Optik Konzern baut seine Fertigungskapazitäten weiter aus und hat hierfür jetzt eine neue Produktionshalle in Ungarn angemietet.

Mit der neuen Halle erweitert Plan Optik die Produktionsflächen im ungarischen Szekszárd von 400 auf rund 2.000 Quadratmeter. Hinzu kommen Büro- und Verwaltungsflächen mit einer Größe von 400 Quadratmetern. Plan Optik produziert schon seit dem Jahr 2020 in Ungarn und baut den Standort der Tochtergesellschaft POH Termeló és Kereskedelmi Kft jetzt zu einem größeren Standort mit neuen Fertigungstechnologien aus. Nach Abschluss aller Installationen und dem Umzug sollen so die Fertigungskapazitäten in Ungarn bis zum Jahresbeginn 2025 deutlich gesteigert werden.

Der Standort in Ungarn übernimmt in Zukunft die Produktion weiterer Volumenprodukte, die bislang an den deutschen Standorten hergestellt wurden. Die Verlagerung von zusätzlichen Fertigungsschritten nach Ungarn senkt dabei nicht nur die Herstellkosten. Sie ermöglicht es den Standorten in Deutschland auch, die Ressourcen für das Wachstum in anderen und neuen Bereichen einzusetzen.

Die deutschen Standorte Elsoff im Westerwald und Siegen nutzen die mit der Verlagerung ab dem kommenden Jahr freiwerdenden Kapazitäten für ihr geplantes Wachstum im Bereich der Mikrosystemtechnik. Hier entwickelt und produziert Plan Optik beispielsweise kleinste Bauteile auf der Basis des Trägermaterials Glas für die Miniaturisierung in der Mikroelektronik, für moderne Sensoren oder für neue Möglichkeiten in der Mikrofluidik, beispielsweise in der Medizintechnik oder der Pharmazie.

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Disclaimer für zukunftsgerichtete Aussagen

Die auf dieser Website bereitgestellten Dokumente enthalten Aussagen, die sich auf unseren künftigen Geschäftsverlauf und künftige finanzielle Leistungen sowie auf künftige den PLANOPTIK Konzern betreffende Vorgänge oder Entwicklungen beziehen und zukunftsgerichtete Aussagen darstellen können. Diese Aussagen sind erkennbar an Formulierungen wie „erwarten“, „wollen“, „antizipieren“, „beabsichtigen“, „planen“, „glauben“, „anstreben“, „einschätzen“, „werden“ und „vorher­sagen“ oder an ähnlichen Begriffen. Wir werden gegebenenfalls auch in anderen Berichten, in Präsentationen, in Unterlagen, die an Aktionäre verschickt werden, und in Pressemitteilungen zukunftsgerichtete Aussagen tätigen. Des Weiteren können von Zeit zu Zeit unsere Vertreter zukunftsgerichtete Aussagen mündlich machen. Solche Aussagen beruhen auf den gegenwärtigen Erwartungen und bestimmten Annahmen des PLANOPTIK-Managements, von denen zahlreiche außerhalb des Einflussbereichs von PLANOPTIK liegen. Sie unterliegen daher einer Vielzahl von Risiken, Ungewissheiten und Faktoren, die in Veröffentlichungen – insbesondere in den Abschnitten „Chancen und Risiken“ des Lageberichts im Geschäftsbericht sowie des Zwischenlageberichts im Halbjahresbericht – beschrie­ben werden, sich aber nicht auf solche beschränken. Sollten sich eines oder mehrere dieser Risiken oder Ungewissheiten realisieren oder sollte es sich erweisen, dass die zugrunde liegenden Erwartungen nicht eintreten beziehungsweise Annahmen nicht korrekt waren, können die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen und Erfolge von PLANOPTIK (sowohl negativ als auch positiv) wesentlich von denjenigen Ergebnissen abweichen, die ausdrücklich oder implizit in der zukunfts­gerichteten Aussage genannt worden sind. PLANOPTIK übernimmt keine Verpflichtung und beabsichtigt auch nicht, diese zukunftsgerich­teten Aussagen zu aktualisieren oder bei einer anderen als der erwarteten Entwicklung zu korrigieren.

Dieses Dokument liegt ebenfalls in englischer Übersetzung vor, bei Abweichungen geht die deutsche maßgebliche Fassung des Dokuments der englischen Übersetzung vor. Aus technischen Gründen kann es zu Abweichungen zwischen den in diesem Dokument enthaltenen und den aufgrund gesetzlicher Vorgaben veröffentlichten Rechnungslegungsunterlagen kommen.

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