Neuer Standort in Ungarn zur Herstellung einfacher Standardprodukte
- Plan Optik Hungaria Kft. mit Sitz in Szekszard als 100-Prozent-Tochter
- Strategische Akquisition, Konzernumsatz zunächst unbeeinflusst
- Gute Infrastruktur und deutliche Lohnkostenvorteile
Elsoff, 10.01.2020 – Vor dem Hintergrund eines wachsenden Bedarfs an Standardwafern, hat die Plan Optik AG (ISIN DE000A0HGQS8) im Rahmen eines Asset Deals eine Gesellschaft in Ungarn akquiriert, inklusive Grundstück und Produktionshalle. Die neue 100prozentige Tochtergesellschaft Plan Optik Hungaria Kft. mit Sitz in Szekszard, soll zunächst vor allem vorbereitende Arbeiten in der Waferherstellung übernehmen sowie Metall- und Kunststoffteile für die MMT GmbH, eine weitere Tochtergesellschaft der Plan Optik AG, fertigen. Die Transaktion wurde aus dem laufenden Cashflow finanziert, der Kaufpreis (inklusive Nebenkosten) beläuft sich auf rund TEUR 600.
Bereits im Halbjahresbericht 2019 hatte der Vorstand den Aufbau eines Standorts in Osteuropa für die Herstellung einfacher Standardprodukte in Aussicht gestellt. Strategisches Ziel ist es, die Waferbasis mittelfristig komplett in Ungarn zu fertigen. Bei guter Infrastruktur bietet der neue Standort deutliche Lohnkostenvorteile und entlastet die Fabrik am Hauptsitz in Elsoff, so dass dort Platz für Weiterentwicklungen im Systembereich und neue Projekte z.B. im Bereich CU-Interposer entsteht ohne, dass Erweiterungsmaßnahmen durchgeführt werden müssen.
Im Februar läuft die Produktion in Ungarn an, im ersten Jahr werden Umsätze in Höhe von rund TEUR 500 erwartet. Der Konzernumsatz bleibt davon unbeeinflusst, da es sich zunächst um reine Verlagerungsaktivitäten handelt. Mit zunehmender Verlagerung der Standardfertigung von Deutschland nach Ungarn dürfte der Umsatz in Zukunft dann deutlich ansteigen, die Mitarbeiterzahl soll nach und nach auf 10-15 Fachkräfte aufgestockt werden. Eine Erweiterung der Kapazitäten ist bei entsprechend positiver Entwicklung möglich. In den kommenden 12 Monaten beschränken sich die Investitionen jedoch auf rund TEUR 150 für Mess- und Reinigungsequipment.
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IR-Kontakt
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Stefan Thoma
PLANOPTIK AG
Ueber der Bitz 3
D-56479 Elsoff
Telefon: +49 2664 5068 52
Telefax: +49 2664 5068 91
E-Mail: [email protected]
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Disclaimer für zukunftsgerichtete Aussagen
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Die auf dieser Website bereitgestellten Dokumente enthalten Aussagen, die sich auf unseren künftigen Geschäftsverlauf und künftige finanzielle Leistungen sowie auf künftige den PLANOPTIK Konzern betreffende Vorgänge oder Entwicklungen beziehen und zukunftsgerichtete Aussagen darstellen können. Diese Aussagen sind erkennbar an Formulierungen wie „erwarten“, „wollen“, „antizipieren“, „beabsichtigen“, „planen“, „glauben“, „anstreben“, „einschätzen“, „werden“ und „vorhersagen“ oder an ähnlichen Begriffen. Wir werden gegebenenfalls auch in anderen Berichten, in Präsentationen, in Unterlagen, die an Aktionäre verschickt werden, und in Pressemitteilungen zukunftsgerichtete Aussagen tätigen. Des Weiteren können von Zeit zu Zeit unsere Vertreter zukunftsgerichtete Aussagen mündlich machen. Solche Aussagen beruhen auf den gegenwärtigen Erwartungen und bestimmten Annahmen des PLANOPTIK-Managements, von denen zahlreiche außerhalb des Einflussbereichs von PLANOPTIK liegen. Sie unterliegen daher einer Vielzahl von Risiken, Ungewissheiten und Faktoren, die in Veröffentlichungen – insbesondere in den Abschnitten „Chancen und Risiken“ des Lageberichts im Geschäftsbericht sowie des Zwischenlageberichts im Halbjahresbericht – beschrieben werden, sich aber nicht auf solche beschränken. Sollten sich eines oder mehrere dieser Risiken oder Ungewissheiten realisieren oder sollte es sich erweisen, dass die zugrunde liegenden Erwartungen nicht eintreten beziehungsweise Annahmen nicht korrekt waren, können die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen und Erfolge von PLANOPTIK (sowohl negativ als auch positiv) wesentlich von denjenigen Ergebnissen abweichen, die ausdrücklich oder implizit in der zukunftsgerichteten Aussage genannt worden sind. PLANOPTIK übernimmt keine Verpflichtung und beabsichtigt auch nicht, diese zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren oder bei einer anderen als der erwarteten Entwicklung zu korrigieren.
Dieses Dokument liegt ebenfalls in englischer Übersetzung vor, bei Abweichungen geht die deutsche maßgebliche Fassung des Dokuments der englischen Übersetzung vor. Aus technischen Gründen kann es zu Abweichungen zwischen den in diesem Dokument enthaltenen und den aufgrund gesetzlicher Vorgaben veröffentlichten Rechnungslegungsunterlagen kommen.
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